Gesundheitsvor- und -fürsorge

Viele Pferde kommen aus schmutzigen Ställen und von mit Parasiten kontaminierten Weiden oder von ungepflegten Schlammpaddocks.

Obwohl alle Pferdehalter nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten sind sie „Opfer“ allgemeiner Umweltbelastungen wie beispielsweise

  • Emissionen der Massentierhaltung
  • bakterielle Belastungen durch Gärsubstrat der Biogasanlagen
  • übergüllte und ausgelaugte Böden
  • allgemeine Luftverschmutzung
  • geopathische Belastungen

aber oft auch mangelhafter Ausbildung.

In der Folge sind Haut, Atemwege und die Entgiftungsorgane überfordert und die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Das Immunsystem wird massiv geschwächt, mit allen Folgen wie Stoffwechselerkrankungen (Cushing, Hufrehe, EMS, Allergien, Pilz- und Parasitenbefall), psychische Probleme, Magengeschwüre etc.

Dieser Dauerstress führt in eine körperliche Übersäuerung, woraus z. B. Muskelverspannungen und Sehnen- und Bänderproblematiken resultieren.

Die Pferde können sich in unserer Zivilisation nicht mehr selbst gesund erhalten.

Der Mensch muss also diese Verantwortung übernehmen und hat dadurch die Verpflichtung, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Unsere Lösungsansätze

Gesundheitscheck

  • Test auf Umweltgifte und parasitäre Belastungen (-> es gibt viel mehr, als die bekannten Würmer)
  • Test auf Muskelverspannungen und Blockaden des Bewegungsapparates
  • Untersuchung der Zähne und Hufe.
  • Mit Hilfe von z.B. Kotproben, der Bioresonanz (Radionik), oder ph-Wertmessungen.

Behandlungsmethoden

Reduzierung des körperlichen Stresses durch Entgiften/Entsäuern, Parasitenbehandlung, Behebung von Verspannungen und Blockaden durch naturheilkundliche und schulmedizinische Heilverfahren, sowie Osteopathie und/oder Chiropraktik.

Ferner die Wiederherstellung der Balance durch orthopädische Barhufpflege und Zahnbehandlung. Die Behandlung wird energetisch begleitet.

Parallel dazu reduziert sich der mentale Stress durch

  • täglichen Auslauf auf Einzelpaddocks oder in homogenen Kleingruppen,
  • achtsamem und wertschätzenden Umgang,
  • ritualisierte Tagesstrukturen
  • und ein ausgewogenes Trainingsprogramm.

Fütterung

  • Raufutter steht prinzipiell ganztägig zur freien Verfügung.

  • Die Futterpausen für übergewichtige Pferdebetragen max. vier Stunden.

  • Sauberen Hafer und eigens hergestelltes Mineralfutter gibt es je nach Bedarf.

  • EM-Bokashi zur Verbesserung der Darmflora.

  • Die Boxen werden mit Holzpellets eingestreut, täglich gemistet und sind immer trocken.