Spielregeln

  1. Gebuchte Stunden sind verbindlich gebucht und finden statt! 

  1. Die Stunden werden direkt vor Ort nach der Reitstunde bezahlt oder vorab en bloc. Die Bezahlung der Kurse ist gesondert geregelt.  

  1. Vom Schüler abgesagte Stunden müssen voll bezahlt werden! Es sei denn, er stellt einen Ersatzreiter, oder der Trainer kann die Stunde anderweitig vergeben. 

  1. Krankheit des Schülers, seines Pferdes, das kaputte Auto, Omas plötzlicher 75. Geburtstag etc. liegen im Risikobereich des Schülers!

  1. Krankheit des Trainers, das kaputte Auto etc. liegen im Risikobereich des Trainers. 

  1. Vom Trainer abgesagte Stunden werden selbstverständlich NICHT berechnet. 

  1. Bei höherer Gewalt, z.B. Glatteis, Orkan, Starkregen etc. werden die ausfallenden Stunden NICHT berechnet. 

  1. Ich erwarte aktive Mitarbeit. D.h. zwischen den Stunden wird geübt. Der Schüler ist sich im Klaren darüber, das davon seine eigene reiterliche Entwicklung abhängt. 

  1. Ich erwarte, dass der Schüler Fragen stellt. So kann ich erkennen, was er weiß und kann, wo noch Erklärungsbedarf besteht oder wie der Lern- und Trainingsfortschritt ist. 

  1. Stelle ich fest, dass der Schüler nicht mitarbeitet, beende ich das Trainingsverhältnis umgehend. 

  1. Bei fruchtlosen „Ja, aber...“-Diskussionen beende ich das Trainingsverhältnis umgehend. 

  1. Ich wünsche mir, dass der Reiter stilvoll, sauber, ordentlich und zweckmäßig gekleidet zum Unterricht erscheint. 

  1. Ich gebe mir Mühe, ebenfalls stilvoll, sauber, ordentlich und zweckmäßig gekleidet zum Unterricht zu erscheinen. 

  1. Das ist eine Sache des gegenseitigen Respekts. 

  1. Ich wünsche mir ein stilvoll, sauber und ordentlich herausgebrachtes Pferd mit passendem, zweckmäßigem und sauberem Sattelzeug. 

  1. Dies ist eine Sache des Respekts gegenüber dem Pferd und zeigt, wie sorgfältig man sich mit seinem Pferd beschäftigt. 

  1. Die Punkte 11 und 12 tragen dazu bei, ein positives Bild der Freizeitreiter in der Öffentlichkeit zu prägen.